
St. Hengge
Artist, Art Therapist, M.A.,
based in Berlin
Förderliche Impulse und intersubjektives Erleben – hilfreiche Veränderung
Neugier und Unzufriedenheit können ein hilfreicher Antrieb für Handlung und Veränderung sein und auch dafür, sich in eine künstlerische Erfahrung zu begeben. In der Kunsterfahrung werden vielfältig förderliche Prozesse, Entwicklungen, ästhetische Momente erlebbar.
Als Künstlerin, Kunsttherapeutin, M.A., sowie der Expertise visueller Kommunikation, nutze ich Wissen und Kompetenz, fein abgestimmt auf die Bedürfnisse und Erfordernisse, um förderliches Erleben mit den vielfältigen Potentialen der Kunst auf den Weg zu bringen. Der Prozess kann Räume öffnen, wo sie eng geworden sind und Fokussierung unterstützen, wo die Dinge grenzenlos und überfordernd scheinen, helfen in den Kontakt mit sich und seinen Ressourcen zu kommen.
In Gruppen kann man sich im Resonanzraum mit anderen und den künstlerischen Materialien neue erleben. Inneres Wachstum und innere Fülle, wahrgenommene und gefühlte Teilhabe, Lebendigkeit, Unterstützung der Individualität und Autonomie können hilfreiche Veränderung und Entwicklung ermöglichen.
Im weiteren Sinne, auf einer gesellschaftlichen Ebene, kann das Erleben von sozialem Miteinander in künstlerischer Projekterfahrung Verbundenheit und Solidarität vitalisieren und diese robust unterstützen.
Community-basierte Kunstprojekte
Das Erleben gemeinschaftlich und solidarisch orientierter Erfahrung.
Erleben von Perspektivwechsel, Autonomie, Selbstwirksamkeit und Teilhabe.
Projekt 01
Projekt 02
Projekt 03
Wer kann die Potentiale der Kunst nutzen?
Jeder Mensch verfügt über kreative Ressourcen. Sie gehören zu unseren überlebenswichtigen Potentialen. Alle Menschen können sich auf die Entdeckungsreise nach ihnen machen, sie anregen und stärken. Der Weg über einen künstlerischen Prozess kann hilfreiche Türen öffnen und förderliche Dynamiken in Gang setzen. Künstlerische Vorerfahrung ist keine Voraussetzung für die persönliche Weiterentwicklung durch künstlerische Prozesse.
Menschen, denen ein verbaler Ausdruck erschwert ist, weil zum Beispiel die Sprache eine andere ist oder weil Sprechen nicht gelernt wurde oder weil ein früheres und/oder ein traumatisches Erlebnis Sprechen verunmöglicht hat, kann künstlerischer Ausdruck unter fachlicher Begleitung wirksame Entlastung ermöglichen.
Künstlerische Arbeit, in einem sicheren und verlässlichen Rahmen, kann entlasten und Entwicklung fördern – in jedem Alter.
Fragen, Ideen oder Vorstellungen für einen begleiteten künstlerischen Prozess?
Kontakt: st.kunst@tuta.io
Zur Künstlerin
2021 Kunsthochschule Weissensee, Masterstudiengang Kunsttherapie
Master in psychodynamic, psychoanalytic orientated Art-Therapy
studied at Prof. Dr. Dannecker and Prof. Dr. Uwe Hermann
2020–2021 Stipendiatin
Mart-Stam Deutschlandstipendium
1996 Hochschule der Künste Berlin
Diploma in Visual Communications
studied at Prof. VALIE EXPORT and Prof. Joachim Sauter
1993 zeichen und wunder, seit 2001 studio adhoc
Gestaltung von Verstehen und Verständigung

2 Jahre organisierte Selbstorganisation – ein Fenster für unbekannte, lokale Kunst.
1989 Founding Instant Galerie ›Limited perception‹/›Beschränkte Wahrnehmung‹
1966 twinkle for the first time
contact: st.kunst@tuta.io